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By Newton L. Bowers, Hans U. Gerber, James C. Hickman, Donald A. Jones, Cecil J. Nesbitt

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Diese Betonung des Zeitlichen hing mit dem sich in Dantes Tagen verändernden Eine neue Zeitlichkeit Lebensrhythmus zusammen: von einer auf die Bedürfnisse einer feudalen Agrargesellschaft zugeschnittenen und von der Kirche beherrschten Einteilung des Tages zu einem in zwei Hälften aufgeteilten, von einer Pause unterbrochenen Arbeitstag (Antonetti 1988: 117/8). Im Mittelpunkt seines Denkens stand jedoch die Zurückweisung des weltlichen Machtanspruchs des Papstes. Die Vorsehung hatte der Menschheit ein zweifaches Ziel vorgegeben, dem sie nachstreben solle: zum einen das ewige Leben in Seligkeit, aber auch - und hier klingt Dantes Humanismus durch - "das Glück dieses Lebens", wobei nach Dantes Auffassung das "Glück" in der Mehrung des intellektuellen Vermögens gelegen war.

Dubois' Schrift, in der er übrigens auch für staatlichen Sprach- und Technikunterricht an beide Geschlechter plädierte, brach auf eine überraschende Art und Weise mit "den kirchlichen und kaiserlichen Traditionen der vorangegangenen tausend Jahre", wie Stephenson (1962:476) feststellt. " Für uns ist es wichtig festzuhalten, daß wir - in unserer Reihe der Denker - in Du- politischer Berater bois zum ersten Mal einem "politischen Berater" begegnen, "der selbst kein Herrscher, sondern der Ratgeber eines Herrschers ist, und der in dieser Eigenschaft - im Tausch gegen Respekt und eine gute materielle Existenzabsicherung - bereit ist, seinen Fürsten auf das bewunderungswürdige Verhalten seiner Vorgänger aufmerksam zu machen oder ihm vemunftorientierte, zweckmäßige politische Optionen zu unterbreiten.

Friedrich n. errichtete nicht nur ein Zoll- und Wirtschaftssystem nach arabischem bzw. byzantinischem Vorbild, sondern schuf auf Sizilien auch den ersten modern zu nennenden, straff organisierten Einheitsstaat, in dem die feudale Lehnsordnung einem hierarchisch gegliederten Beamtensystem weichen mußte. Der sizilianische Staat wurde nach dem byzantinischen Modell eines absolutistischen Zentralstaates gestaltet (Palan 1990). Friedrich führte an seinem Hof auch ein Konsultationssystem ein, in dem sowohl die bürgerlichen als auch die feudalen Stände vertreten waren.

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